Ani Menua konzipiert, entwickelt Strategien und realisiert interdisziplinäre Publikationen und Projekte mit Fokus auf PostOst und dessen kritische Reflexion.
Ihr Interesse gilt der Gestaltung innovativer Formate, die komplexe Themen aus Osteuropa und dem Kaukasus einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen und zugleich Verbindungen zum postmigrantischen Diskurs schaffen.
Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen die Vermittlung und Sensibilisierung für die Zusammenhänge zwischen Imperialismus, Sprache, Widerstand, Identität, Krieg und Gewalt sowie die Erweiterung der Erinnerungskultur.